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030 585817560

Damit sie zu Hause bleiben kann.

Ein Notrufknopf zum Umhängen, der über Mobilfunk funktioniert – in der Wohnung, im Garten und unterwegs. Dahinter die Notrufzentrale des ASB, rund um die Uhr besetzt. Den Antrag bei der Pflegekasse übernehmen wir.

Lieber direkt? 030 585817560

Älterer Mann sitzt zu Hause und drückt den Notrufknopf, den er an einem Band um den Hals trägt.
Notrufzentrale des ASB – rund um die Uhr besetzt
Den Antrag bei der Pflegekasse übernehmen wir
Beratung in Ruhe, ohne Verkaufsdruck
Bei den Pflegekassen präqualifiziert

Warum Familien anrufen

Der Gedanke, der abends nicht weggeht

Sie rufen an, es klingelt zehnmal. Wahrscheinlich ist sie im Garten. Wahrscheinlich liegt das Telefon wieder in der Küche. Wahrscheinlich.

Zwei Stunden später ruft sie zurück und es war nichts. Der Gedanke bleibt trotzdem: Was, wenn doch einmal etwas passiert und niemand merkt es?

Ein Hausnotruf ändert nichts an ihrer Selbstständigkeit. Er sorgt nur dafür, dass im Ernstfall jemand da ist.

Das mobile Notrufgerät steht in seiner Ladestation auf einer Küchenarbeitsplatte.

Das Gerät

Ein Gerät, das mitgeht

  • Das Notrufgerät – wird am Körper getragen, der Knopf sitzt direkt darauf. Dazu ein Handsender, der auch als Kette getragen werden kann.
  • Mobilfunk statt Anschluss – kein WLAN, kein Festnetz, kein Smartphone. Das Gerät funktioniert in der Wohnung, im Garten und unterwegs.
  • Sturzerkennung und Ortung – erkennt das Gerät einen Sturz, löst es von selbst aus. Jeden Sturz erkennen kann keine Automatik, deshalb bleibt der Knopf der sichere Weg.
  • Die Notrufzentrale des ASB – rund um die Uhr besetzt, spricht über das Gerät mit der Person und entscheidet, wer kommt.

So läuft es im Notfall ab →

Kosten

Was die Pflegekasse zahlt

Übernimmt die gesetzliche Pflegekasse die Versorgung, entsteht Ihnen kein Eigenanteil. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab – Sie bekommen keine Rechnung.

Der Pflegegrad allein entscheidet nicht

Voraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad 1 bis 5. Die Pflegekasse prüft zusätzlich die persönliche Versorgungssituation und entscheidet im Einzelfall. Wer das verschweigt, sammelt abgelehnte Anträge.

Allein leben ist dabei keine Bedingung. Auch wer mit jemandem zusammen wohnt, aber regelmäßig über wesentliche Teile des Tages allein ist, kann versorgt werden.

Ohne Kostenübernahme lässt sich das System privat nutzen, für 35 € brutto im Monat. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir in einem Gespräch, bevor irgendetwas unterschrieben wird.

Kosten ehrlich gerechnet →

So läuft es ab

In drei Schritten zum Hausnotruf

  1. Sie melden sich

    Ein kurzes Gespräch, in dem wir prüfen, ob die Pflegekasse übernimmt. Ohne Fachbegriffe.

  2. Wir übernehmen den Antrag

    Wir füllen die Unterlagen für die Pflegekasse aus. Sie unterschreiben, den Rest erledigen wir.

  3. Das Gerät kommt

    Es kommt fertig eingerichtet und geladen an. Einschalten, einmal zur Probe anrufen – fertig.

Im Ernstfall

Was passiert, wenn der Knopf gedrückt wird

  1. Das Gerät sendet den Alarm über Mobilfunk – ohne Telefon, ohne Wählen, auch von unterwegs.
  2. In der Zentrale meldet sich eine Person und fragt, was los ist.
  3. Sie versucht zuerst, die hinterlegten Kontakte zu erreichen: Angehörige, Nachbarn mit Schlüssel.
  4. Ist niemand erreichbar oder klingt es ernst, kommt der Rettungsdienst.

Kommt kein Gespräch zustande, wird der Alarm trotzdem bearbeitet – anhand der hinterlegten Angaben und des Standorts.

Der Alarm geht vom Notrufgerät über Mobilfunk an die Notrufzentrale. Von dort werden Angehörige, Nachbarn oder der Rettungsdienst verständigt.

Fragen

Häufige Fragen

Was kostet der Hausnotruf?

Übernimmt die gesetzliche Pflegekasse die Versorgung, entsteht Ihnen kein Eigenanteil – wir rechnen direkt mit der Kasse ab, Sie bekommen keine Rechnung. Übernimmt sie nicht, kostet das System 35 € brutto im Monat. Wir sagen Ihnen vorher, was gilt, bevor etwas unterschrieben wird. So funktioniert das Gerät.

Was passiert, wenn der Knopf gedrückt wird?

Der Alarm geht über Mobilfunk an die Notrufzentrale des ASB, die rund um die Uhr besetzt ist. Dort liegen Name, Adresse, Kontaktpersonen und Notfallhinweise bereit. Die Zentrale spricht über das Gerät mit der Person und entscheidet, wer kommt: Angehörige, Nachbarn oder der Rettungsdienst. Kommt kein Gespräch zustande, wird der Alarm trotzdem bearbeitet.

Muss meine Mutter dafür etwas können?

Einen Knopf drücken. Kein Menü, nichts einzustellen, keine Installation. Das Gerät kommt fertig eingerichtet und geladen an – auspacken, einschalten, einmal zur Probe anrufen. Im Alltag muss nur der Akku regelmäßig geladen werden; er hält bis zu 96 Stunden.

Funktioniert das auch außerhalb der Wohnung?

Ja, das ist der Unterschied zum klassischen Hausnotruf. Das Gerät wird am Körper getragen und funkt über das Mobilfunknetz – im Garten, beim Einkaufen, im Bus. Im Notfall kann die Zentrale den Standort ermitteln. Wie weit es trägt, hängt an der Mobilfunkabdeckung vor Ort, nicht an einer Reichweite in Metern. Was die Versorgung kostet, steht hier.

Wer kümmert sich um den Antrag?

Wir. Sie machen die Angaben und unterschreiben, den Rest bei der Pflegekasse erledigen wir – auch die Rückfragen und, wenn nötig, den Widerspruch. Das ist der Teil, an dem die meisten Familien hängen bleiben. Was das kostet.

Alle Fragen und Antworten →

Reden wir darüber

Ein Anruf, zehn Minuten, keine Verpflichtung. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Pflegekasse in Ihrem Fall zahlt.

Mo–Fr 8–18 Uhr