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Herzensknopf 030 585817560

Mobiler Hausnotruf

Wenn etwas passiert, drückt sie einen Knopf

Und es meldet sich ein Mensch vom ASB. Zu Hause, im Garten, unterwegs.

0 € Eigenanteil im Monat wenn die Pflegekasse die Versorgung übernimmt

Drei Fragen, dann sehen Sie das Ergebnis.

Schritt 1 von 4 Für wen

  1. Schritt 1
  2. Schritt 2
  3. Schritt 3
  4. Schritt 4

Für wen soll der Hausnotruf sein?

Für wen ist der Hausnotruf? Pflichtangabe

Pflichtangabe. Alles andere ist freiwillig.

Kostenlos · unverbindlich · ohne Vertrag

Älterer Mann in seiner Wohnung, das Notrufgerät an einem Band um den Hals. Hinter ihm steht die Terrassentür zum Garten offen.
Notrufzentrale des ASB – rund um die Uhr besetzt
Den Antrag bei der Pflegekasse übernehmen wir
Beratung in Ruhe, ohne Verkaufsdruck
Bei den Pflegekassen präqualifiziert

Warum überhaupt

Sie rufen an. Es klingelt zehnmal.

Wahrscheinlich ist sie im Garten. Wahrscheinlich hat sie das Telefon wieder in der Küche liegen lassen. Wahrscheinlich.

Ein Hausnotruf ändert daran nichts – außer dem Ausgang. Ihre Mutter wohnt weiter allein, geht weiter raus, und wenn doch etwas passiert, drückt sie einen Knopf.

Zwei Stunden später ruft sie zurück und es war nichts. Der Gedanke bleibt trotzdem.

Das Wichtigste

Worauf es bei einem Hausnotruf ankommt

  • 24/7

    Notrufzentrale, jeden Tag im Jahr

    Einmal drücken, und es meldet sich ein Mensch – kein Anrufbeantworter.

  • Überall

    zu Hause und unterwegs

    Über Mobilfunk. Kein WLAN, kein Festnetz, kein Smartphone nötig.

  • Eine

    Unterschrift – mehr nicht

    Antrag, Rückfragen und wenn nötig der Widerspruch – das machen wir.

Ältere Frau an einem Tisch in ihrem Wohnzimmer, den Notrufknopf am Handgelenk.

Das Gerät

Ein Knopf. Mehr muss sie nicht können.

  • Kommt fertig eingerichtet – auspacken, einschalten, einmal zur Probe anrufen. Kein Techniker, kein Menü.
  • Akku bis zu 96 Stunden – und er meldet sich mehrfach, bevor er leer wird.
  • Als Anhänger oder am Handgelenk – so, wie sie es tragen mag.

Der Unterschied

Die meisten Hausnotrufe enden an der Haustür.

Der klassische Hausnotruf ist ein Gerät für die Wohnung. Unseres wird am Körper getragen – das ändert genau die Situationen, in denen Sie sich Sorgen machen.

Klassischer Hausnotruf
herzensknopf – mobil

Im Garten oder beim Einkaufen

Außerhalb der Wohnung kein Notruf
Notruf überall, wo Mobilfunk ist

Anschluss

Basisstation, meist am Festnetz
Eigene SIM-Karte – kein Festnetz, kein WLAN

Im Notfall auffindbar

Nur die hinterlegte Adresse
Die Zentrale kann den Standort ermitteln

Wenn sie stürzt und den Knopf nicht erreicht

Kein Alarm ohne Knopfdruck
Die Sturzerkennung löst auch von selbst aus

Gemeint ist die Geräteart, nicht ein bestimmter Anbieter. Eine automatische Sturzerkennung kann technisch nicht jeden Sturz erkennen.

Älterer Mann mit Brille hält den Notrufknopf, der an einem Band um seinen Hals hängt, und drückt ihn mit dem Daumen.

Zahlt die Pflegekasse in Ihrem Fall?

Drei Fragen zu Pflegegrad und Wohnsituation. Danach sagen wir Ihnen, wie Ihre Angaben einzuschätzen sind – und was der nächste Schritt wäre.

In 60 Sekunden prüfen

Kostenlos · unverbindlich · ohne Vertrag

Das mobile Notrufgerät steht in seiner Ladestation auf einer Küchenarbeitsplatte.

Was es kostet

Bei Kostenübernahme zahlen Sie nichts dazu.

Übernimmt die Pflegekasse die Versorgung, rechnen wir direkt mit ihr ab. Für Sie entsteht kein Eigenanteil – und keine der üblichen Nebenkosten.

  • Das Notrufgerät – leihweise, Sie kaufen nichts
  • Ladestation und Zubehör
  • Versand und Einrichtung
  • Die Notrufzentrale, rund um die Uhr
  • Fehlalarme – auch die kosten nichts
  • Antrag bei der Pflegekasse, Rückfragen und Widerspruch

Ohne Kostenübernahme: 35 € brutto im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Sie können jederzeit zum Monatsende kündigen.

So läuft es ab

In drei Schritten zum Hausnotruf

  1. Sie melden sich

    Ein kurzes Gespräch, in dem wir prüfen, ob die Pflegekasse übernimmt. Ohne Fachbegriffe.

  2. Wir übernehmen den Antrag

    Wir füllen die Unterlagen für die Pflegekasse aus. Sie unterschreiben, den Rest erledigen wir.

  3. Das Gerät kommt

    Es kommt fertig eingerichtet und geladen an. Einschalten, einmal zur Probe anrufen – fertig.

Prüfen Sie es in einer Minute

Drei Fragen zu Pflegegrad und Wohnsituation, danach sagen wir Ihnen, wie Ihre Angaben einzuschätzen sind. Lieber sprechen? Rufen Sie an.

Mo–Fr 8–18 Uhr

Noch offen

Was Angehörige uns am häufigsten fragen

Was kostet uns das wirklich?

Übernimmt die Pflegekasse, entsteht kein Eigenanteil – wir rechnen direkt mit ihr ab. Übernimmt sie nicht, kostet das System 35 € brutto im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Versand und Einrichtung sind in beiden Fällen frei.

Funktioniert das auch außerhalb der Wohnung?

Ja, das ist der Unterschied zum klassischen Hausnotruf. Das Gerät wird am Körper getragen und funkt über das Mobilfunknetz – im Garten, beim Einkaufen, im Bus. Im Notfall kann die Zentrale den Standort ermitteln.

Muss meine Mutter dafür etwas können?

Einen Knopf drücken. Das Gerät kommt fertig eingerichtet und geladen an: auspacken, einschalten, einmal zur Probe anrufen. Kein Techniker, kein Menü. Der Akku hält bis zu 96 Stunden.

Muss sie allein leben?

Nein, das ist keine Bedingung. Auch wer mit jemandem zusammenwohnt, aber regelmäßig über wesentliche Teile des Tages allein ist, kann versorgt werden. Die Pflegekasse entscheidet im Einzelfall.

Wie lange dauert das?

Wir melden uns noch am selben Tag. Wie schnell die Pflegekasse entscheidet, ist von Kasse zu Kasse verschieden – rechnen Sie mit bis zu 30 Tagen bis zur Inbetriebnahme. Oft geht es deutlich schneller.

Noch etwas offen? Rufen Sie an – das geht schneller als jedes Formular.