Mobiler Hausnotruf
Wenn etwas passiert, drückt sie einen Knopf
Und es meldet sich ein Mensch vom ASB. Zu Hause, im Garten, unterwegs.
0 € Eigenanteil im Monat wenn die Pflegekasse die Versorgung übernimmt
Drei Fragen, dann sehen Sie das Ergebnis.
Schritt 1 von 4 Für wen
- Schritt 1
- Schritt 2
- Schritt 3
- Schritt 4
Das sieht gut aus
Anerkannter Pflegegrad, und die Versorgungssituation spricht dafür: Nach Ihren Angaben sind die Voraussetzungen erfüllt, unter denen die Pflegekasse einen Hausnotruf üblicherweise übernimmt. Entscheiden muss sie im Einzelfall – den Antrag dafür übernehmen wir.
Das kann klappen
Der Pflegegrad ist da. Ob die Kasse übernimmt, hängt an der Versorgungssituation – und die schaut sie sich im Einzelfall an. Wir kennen die Begründungen, die dabei zählen, und stellen den Antrag so, dass er trägt.
Zuerst der Pflegegrad
Ohne anerkannten Pflegegrad zahlt die Pflegekasse den Hausnotruf nicht. Das ist kein Nein – es ist nur eine andere Reihenfolge. Wir helfen beim Pflegegrad-Antrag und melden uns dazu noch am selben Tag.
Die Kasse zahlt nicht – das Gerät gibt es trotzdem
Ohne Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse nicht. Das System können Sie privat nutzen, für 35 € brutto im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Wenn ein Pflegegrad in Frage kommt, helfen wir auch dabei – wir rufen an und besprechen es.
Jetzt gleich weitermachen?
Der Antrag dauert etwa fünf Minuten, Ihre Kontaktdaten sind schon eingetragen. Danach müssen wir am Telefon nur noch bestätigen.
Antrag jetzt ausfüllenLieber später? Dann tun Sie nichts – wir rufen an.
Wir melden uns noch am selben Tag unter der Nummer, die Sie angegeben haben.
Das hat nicht geklappt
Kostenlos · unverbindlich · ohne Vertrag
Warum überhaupt
Sie rufen an. Es klingelt zehnmal.
Wahrscheinlich ist sie im Garten. Wahrscheinlich hat sie das Telefon wieder in der Küche liegen lassen. Wahrscheinlich.
Ein Hausnotruf ändert daran nichts – außer dem Ausgang. Ihre Mutter wohnt weiter allein, geht weiter raus, und wenn doch etwas passiert, drückt sie einen Knopf.
Zwei Stunden später ruft sie zurück und es war nichts. Der Gedanke bleibt trotzdem.
Das Wichtigste
Worauf es bei einem Hausnotruf ankommt
-
24/7
Notrufzentrale, jeden Tag im Jahr
Einmal drücken, und es meldet sich ein Mensch – kein Anrufbeantworter.
-
Überall
zu Hause und unterwegs
Über Mobilfunk. Kein WLAN, kein Festnetz, kein Smartphone nötig.
-
Eine
Unterschrift – mehr nicht
Antrag, Rückfragen und wenn nötig der Widerspruch – das machen wir.
Das Gerät
Ein Knopf. Mehr muss sie nicht können.
- Kommt fertig eingerichtet – auspacken, einschalten, einmal zur Probe anrufen. Kein Techniker, kein Menü.
- Akku bis zu 96 Stunden – und er meldet sich mehrfach, bevor er leer wird.
- Als Anhänger oder am Handgelenk – so, wie sie es tragen mag.
Der Unterschied
Die meisten Hausnotrufe enden an der Haustür.
Der klassische Hausnotruf ist ein Gerät für die Wohnung. Unseres wird am Körper getragen – das ändert genau die Situationen, in denen Sie sich Sorgen machen.
Im Garten oder beim Einkaufen
Anschluss
Im Notfall auffindbar
Wenn sie stürzt und den Knopf nicht erreicht
Gemeint ist die Geräteart, nicht ein bestimmter Anbieter. Eine automatische Sturzerkennung kann technisch nicht jeden Sturz erkennen.
Zahlt die Pflegekasse in Ihrem Fall?
Drei Fragen zu Pflegegrad und Wohnsituation. Danach sagen wir Ihnen, wie Ihre Angaben einzuschätzen sind – und was der nächste Schritt wäre.
In 60 Sekunden prüfenKostenlos · unverbindlich · ohne Vertrag
Was es kostet
Bei Kostenübernahme zahlen Sie nichts dazu.
Übernimmt die Pflegekasse die Versorgung, rechnen wir direkt mit ihr ab. Für Sie entsteht kein Eigenanteil – und keine der üblichen Nebenkosten.
- Das Notrufgerät – leihweise, Sie kaufen nichts
- Ladestation und Zubehör
- Versand und Einrichtung
- Die Notrufzentrale, rund um die Uhr
- Fehlalarme – auch die kosten nichts
- Antrag bei der Pflegekasse, Rückfragen und Widerspruch
Ohne Kostenübernahme: 35 € brutto im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Sie können jederzeit zum Monatsende kündigen.
So läuft es ab
In drei Schritten zum Hausnotruf
-
Sie melden sich
Ein kurzes Gespräch, in dem wir prüfen, ob die Pflegekasse übernimmt. Ohne Fachbegriffe.
-
Wir übernehmen den Antrag
Wir füllen die Unterlagen für die Pflegekasse aus. Sie unterschreiben, den Rest erledigen wir.
-
Das Gerät kommt
Es kommt fertig eingerichtet und geladen an. Einschalten, einmal zur Probe anrufen – fertig.
Prüfen Sie es in einer Minute
Drei Fragen zu Pflegegrad und Wohnsituation, danach sagen wir Ihnen, wie Ihre Angaben einzuschätzen sind. Lieber sprechen? Rufen Sie an.
Mo–Fr 8–18 Uhr
Noch offen
Was Angehörige uns am häufigsten fragen
Was kostet uns das wirklich?
Übernimmt die Pflegekasse, entsteht kein Eigenanteil – wir rechnen direkt mit ihr ab. Übernimmt sie nicht, kostet das System 35 € brutto im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Versand und Einrichtung sind in beiden Fällen frei.
Funktioniert das auch außerhalb der Wohnung?
Ja, das ist der Unterschied zum klassischen Hausnotruf. Das Gerät wird am Körper getragen und funkt über das Mobilfunknetz – im Garten, beim Einkaufen, im Bus. Im Notfall kann die Zentrale den Standort ermitteln.
Muss meine Mutter dafür etwas können?
Einen Knopf drücken. Das Gerät kommt fertig eingerichtet und geladen an: auspacken, einschalten, einmal zur Probe anrufen. Kein Techniker, kein Menü. Der Akku hält bis zu 96 Stunden.
Muss sie allein leben?
Nein, das ist keine Bedingung. Auch wer mit jemandem zusammenwohnt, aber regelmäßig über wesentliche Teile des Tages allein ist, kann versorgt werden. Die Pflegekasse entscheidet im Einzelfall.
Wie lange dauert das?
Wir melden uns noch am selben Tag. Wie schnell die Pflegekasse entscheidet, ist von Kasse zu Kasse verschieden – rechnen Sie mit bis zu 30 Tagen bis zur Inbetriebnahme. Oft geht es deutlich schneller.
Noch etwas offen? Rufen Sie an – das geht schneller als jedes Formular.